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Samstag, 01.09.2018 – 10.00 – 13.00 Uhr

Wo: Pfarrheim St. Gertrud, Erkensstr. 7, 52134 Herzogenrath
Der Eintritt ist frei!

V O R S O R G E

Ein Thema, das jeden betrifft und die Zukunft mit entscheidet!
Es ist nie zu spät, sich um seine Vorsorge zu kümmern – aber auch
nie zu früh!
Zum sechsten Mal findet am 01.09.2018 ab 10.00 Uhr der Vorsorge und Erbrechtstag in Herzogenrath statt.
In diesem Jahr verbunden mit dem „Tag der Patientenverfügung“.

Die Patientenverfügung ist ein wichtiges Selbstbestimmungsinstrument in Situationen, in denen ein Mensch sich bei einer schweren Erkrankung oder nach einem Unfall nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern und seinen Willen kommunizieren kann. Zusammen mit einer Vorsorgevollmacht – dem „2. Standbein“ der Vorsorge – stellt sie sicher, dass den Ärzten genaue Anweisungen gegeben werden können, welche Behandlungen in Ihrem Sinne durchzuführen und welche zu unterlassen sind.
Initiator und Veranstalter ist wieder der Würselener Rechtsanwalt Norbert Maubach, Fachanwalt für Familienrecht und Vorsorgeanwalt. Kontinuierliche Weiterbildung und Spezialisierung im Erbrecht haben ihn über die Jahre hinweg zu einem Experten für Vorsorge- und Erbrechtsfragen gemacht. Die Vorsorge- und Erbrechtstage richten sich keineswegs nur an ältere Menschen, sondern sind in jeder Hinsicht für alle Altersgruppen eine wichtige Informationsquelle.
Verantwortungsvolle Planung und Absicherung ist die Grundlage für eine sorgenfreie Zukunft.
Und so gibt Rechtsanwalt Maubach auch diesmal wieder hilfreiche und aktuelle Informationen zu allen wichtigen Vorsorgethemen von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bis zu den verschiedenen Testamentsformen und Verfügungen zu Lebzeiten. In leicht verständlicher Form behandelt er gesetzliche Neuregelungen und klärt vor allem über Fehler auf, die man nur allzu leicht durch (z.B.) falsche Formulierungen machen kann.
Zu den Referenten gehören neben Rechtsanwalt Maubach Herr Holger Deussen vom Bestattungsunternehmen Ringens/Deussen aus Würselen und der Sachverständige Dr. Bonenkamp, welcher zum Themenkreis „Immobilienbewertung“ vorträgt und verschiedene Aspekte erläutert.
Herr Deussen erklärt die in unserer Region möglichen verschiedenen Bestattungsformen und spricht zum Thema „Bestattungsvorsorge“.
Des Weiteren stellt Herr Göbel aus Eschweiler technische Hilfsmittel vor, die den Alltag und das Leben älterer Menschen (speziell auch demenziell veränderten) erleichtern und Ihnen helfen können, länger selbständig in der eigenen Wohnung zu bleiben.
Wie immer ist die Teilnahme an der Veranstaltung kostenlos. Es handelt sich nicht um eine kommerzielle Veranstaltung. Mit dem Vorsorge- und Erbrechtstag soll allen Interessierten die Möglichkeit geboten werden, sich unverbindlich und kostenlos über diese wichtigen Themen zu informieren.


Ab 13.00 Uhr – Zusätzlicher Service:

Im Anschluss an die Vorträge bietet Vorsorgeanwalt Norbert Maubach die Möglichkeit einer kurzen individuellen und kostenlosen Beratung für alle, die noch persönliche Fragen und Anliegen besprechen möchten. Hierzu ist zu Anfang der Veranstaltung vor Ort eine Anmeldung erforderlich.

Die geplante Ausweitung des Unterhaltsvorschusses findet im Grundsatz einhellige Zustimmung von Betroffenen und Sachverständigen. Dennoch lässt der Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/11131; 18/11135) bei Familienverbänden noch erhebliche Wünsche offen, während Kommunalvertreter vor zusätzlichen Belastungen der Haushalte von Städten und Gemeinden warnen. Dies ergab die Anhörung des Haushaltsausschusses am 6.3.2017. Der Unterhaltsvorschuss ist der Betrag, den das Jugendamt Alleinerziehenden zahlt, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Schätzungen zufolge erhalten 50 Prozent der Alleinerziehenden gar keine und weitere 25 Prozent zu geringe Unterhaltszahlungen.

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Wenn eine Unternehmer-Ehe in die Brüche geht, kommen zu den üblichen Problemen bei Trennung und Scheidung komplizierte steuerrechtliche, erbrechtliche und gesellschaftsrechtliche Probleme auf die Eheleute zu, von deren sachgerechter Lösung es letztlich abhängt, ob das Unternehmen nach der Ehe noch existiert und ob die Existenz der Eheleute nach der Scheidung noch gesichert ist. Die Scheidung ist das größte und das wahrscheinlichste Risiko für ein Unternehmen. Gehört zum Vermögen der Eheleute -oder einem von diesen- ein Unternehmen, gerät nach der Ehe auch schnell die Firma in die Krise. Deshalb setzt die Vorsorge eines seriösen Firmenchefs am besten vor der Eheschließung ein. Gerne biete ich Ihnen meine jahrzehntelange Erfahrung und qualifizierten Rechtskenntnisse an, um einen wasserdichten Ehevertrag mit Ihnen zu entwerfen. Sollte es allerdings bereits zur Trennung gekommen sein, helfe ich Ihnen zum Schutz der Firma bei der Erstellung von Scheidungsfolgenvereinbarungen. Ich vertrete Sie selbstverständlich in streitigen Scheidungsverfahren und helfe Ihnen steuerliche Risiken abzuwenden. Meine Kenntnisse umfassen auch die Bewertung und Veräußerung von Unternehmen in und nach der Scheidung.

Bereits bei einer sich anbahnenden Trennung bzw. Scheidung sollten aus rechtlicher Sicht unbedingt Vorkehrungen getroffen werden. Je früher dies geschieht, umso mehr Einfluss hat man auf den konkreten Ausgang des Scheidungsverfahrens. Außerdem müssen die mit der Zerrüttung der Ehe verbundenen Gefahren außerhalb des Familienrechts erkannt und gebannt werden. Weiß der Ehegatte z.B. von Steuerstraftaten oder Schwarzgeld des anderen, sollte man spätestens jetzt über eine strafbefreiende Selbstanzeige durch einen Rechtsanwalt und/oder Steuerberater nachdenken.

Ich berate Sie zu folgenden Themen:

1. Strategien:

-       wie Unternehmer in zulässiger Form zu hohen Unterhalt und Zugewinnausgleich verhindern

-       Herausnahme des Unternehmens aus dem Zugewinn

-       der Wert des Unternehmens als eigene Altersvorsorge anstelle von Rentenansprüchen

 

2. Schutz des Unternehmer-Ehegatten:

-       Ihre eigene Rente ist in Gefahr!

-       Haftungsbegrenzung des Ehegatten / Verschulden des Unternehmens

-       Vereinbarung einer Gütertrennung

-       Verhinderungsmechanismen bei Armrechnung durch den anderen Ehegatten im Rahmen des Ehegattenunterhalts

 

3. Auskunft über Bilanzen und Gewinnermittlungen

4. Unternehmensbewertung

5. Steuern

6. Entwicklung von fairen Verträgen, die auch die Kosten des Scheidungsverfahrensreduzieren können

 

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